Wer bin ich? - Psychologischer Test

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Wer bin ich? - Psychologischer Test

Die Frage “Wer bin ich ich?” stellen sich Menschen in jeder Altersklasse. Vor allem wenn wir mit einer schwierigen Situation konfrontiert werden, stellen wir uns diese philosophische Frage. Bei Jugendlichen kann das z.B. die Berufswahl sein. Andere stellen sich diese Frage in der Schwangerschaft, oder wenn Sie sich über die eigenen Gefühle nicht klar sind.

Was auch immer uns zu dieser Frage geführt hat: Wir lernen uns selbst besser kennen, indem wir unser Verhalten beobachten und nicht verurteilen. Das kann auf verschiedenste Art und Weise geschehen. Wir können ein Tagebuch führen, unseren Lebenslauf schreiben, andere Fragen, wie sie uns beschreiben würden, oder einen psychologischen Test machen.

Über den psychologischen Test
Der psychologische Test von plakos basiert auf einem weltweit anerkannten Persönlichkeitsmodell. Die österreichischen Professoren G.Fink und W.Mayrhofer zählen heute zu den vier wichtigsten Persönlichkeitsmodellen unter anderem den MBTI (Myers-Briggs-Typindikator). Für die Arbeitswelt im angloamerikanischen Raum hat der MBTI eine große Bedeutung, während sich das Modell im deutschsprachigen Raum eher wenig verbreiten konnte. Unser psychologischer Test erweitert dieses Modell und bringt es dem deutschen Publikum näher. So gelingt es uns durch eine Klassifizierung unserer Eigenschaften unsere Charakter-Stärken und Schwächen besser zu verschehen. Danach lässt sich die Frage “Wer bin ich?” schon viel besser beantworten.

Wer bin ich und wenn ja wie viele?
Diese Daseinsfrage lässt sich besser beantworten, wenn wir nicht nur in uns hinein horchen, sondern wenn wir uns auch ansehen, welche Gedanken sich andere dazu gemacht haben. In dem philosophischen Buch “Wer bin ich - und wenn ja wie viele?” von Richard Precht setzt sich der Autor mit dieser Frage auf verschiedenen Ebenen auseinander. Es wird beleutet, was eigentlich Gefühle sind, wie unser Gehirn funktioniert, warum wir funktionieren müssen. Aber auch auf einzelne Lebenssituationen wird eingegangen, so wird u.a. die Frage nach der Abtreibung gestellt und aus allen Blickwinkeln betrachtet.

Kommentare (23)


weiß-nicht
13.01.2016 - 00:13
Viel zu kompliziert! Wer bin ich? Derjenige der fragt!!! Die größere Frage also: Was bin Ich? Das Bewusstsein das durch den Verstand Worte formt, oder das jenige das sich im Verstand befindet?

Antworten
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sherwan
14.02.2017 - 16:03
4.10.2006

Karaba?i
19.11.2016 - 17:21
Wtf!!!!!

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Onichen
05.02.2017 - 19:29
Daas hier ist cool

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mlor
21.02.2017 - 11:59
Vieles trifft zu, Leider passender und Traumberuf sind viel zu verschieden und macht euch nicht glücklich.

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Bam-Army
21.02.2017 - 21:46
So ein Mist !!!

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walter
31.12.2016 - 16:22
Mein Ergebnisse kommt nich

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Phil
18.07.2016 - 17:09
66 Prozent INFJ, 64% INTJ, 64% ISFJ und 62% INFP? Warum? ._.*

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Susi
16.02.2016 - 12:31
Bin sehr erstaunt. Fühle mich ertappt. Das Ergebnis trifft ziemlich genau

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